Brustvergrößerung mit Stammzellen in Berlin
Brustvergrößerung mit Stammzellen
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Implantate konnten sich auf der ganzen Welt bei der Brustvergrößerung bewähren. Allerdings halten diese Implantate nicht lebenslang. In den ersten 10 Jahren gehen ca. 50 % von ihnen bereits kaputt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit diese von Zeit zu Zeit zu ersetzen.

 

Aber nicht alle Patienten geben sich mit der Aussicht auf einen möglichen Austausch zufrieden. Sie benötigen etwas, was einen einmaligen Eingriff ermöglicht. Dafür gibt es die Möglichkeit, eine Brustvergrößerung durch die Verwendung von eigenen festen Stammzellen der Patientinnen zu erzielen.

 

Die Brustvergrößerung mit Stammzellen gibt es schon seit mehreren Jahren, aber die meisten Chirurgen weltweit haben erst seit kurzem damit begonnen, sie einzusetzen. Es ist eine Technik zur natürlichen Brustvergrößerung, deren Wirksamkeit und Sicherheit durch wissenschaftliche Studien bewiesen wurde.

 

Verschiedene Chirurgen haben Stammzellen von Fettpolstern für die Erweiterung von zahlreichen Körperteilen, einschließlich Waden, Hände, Gesicht, Gesäß, Wange und Kinn, genutzt. Die resultierenden Ergebnisse waren sehr zufriedenstellend, da die Fettzellen sehr geringe Zeit benötigen, bis sie sich vollständig an dem Ort festsetzen, an den sie transplantiert wurden. Stammzellfettinjektionen wurden auch im Brustgewebe mit dem Ziel der Verhinderung von Brustverformung durchgeführt, vor allem dann, wenn nach einer Mastektomie eine Brustrekonstruktion gemacht wurde. Die Ergebnisse der Stammzellen Brustvergrößerung sind garantiert und werden gelobt.

 

Die bevorzugte Technik der Stammzellen Brustvergrößerung ist die Ultra-Reinigung des eigenen Fett- und Mikrofettgewebes der Patientin, um so eine hohe Zufuhr der Stammzellen und eine längere Haltbarkeit des Brustgewebes zu gewährleisten.

 

Fettstammzellen haben Anwendungen in zahlreichen kosmetischen und nicht-kosmetischen Behandlungen in der Brustchirurgie gefunden, wie z.B.:

 

• Zellunterstützter Lipotransfer, CAL für Brustvergrößerung

 

• Ersatz durch Stammzellen nach Entfernung unerwünschter Brustimplantate

 

• Brustrekonstruktion nach Mastektomie durch Fettstammzellen

• Behandlung der Kapselkontraktur von Brustimplantaten durch Verwendung von Fettstammzellen

 

• Reduktion von Rippling mit Fettstammzellen

 

Die Technik und der Heilungsprozess

 

Diese Technik beginnt zunächst mit einer sanfter Fettabsaugung. Dabei wird das Fett aus dem Körperteil entnommen, wo eine Patientin überschüssiges Fett zu verlieren wünscht. Das extrahierte Fett wird dann einer Ultra-Reinigung mit dem Ziel der Erhöhung der Stammzellenmenge unterzogen. Diese Stammzellen werden durch Sterilisation gereinigt und durch die Verwendung von speziellen Additiven wird ihre Überlebensfähigkeit gesteigert.

 

Bei der Durchführung der Augmentation in unserem medizinischen Zentrum, deponieren wir in der Brustdrüse sehr dünne Schichten von Fettstammzellen durch die Verwendung einer akribischen und sehr sensiblen Mikro-Fett-Pfropftechnik.

 

Die Technik wird sorgfältig umgesetzt, da der Chirurg einem 3D-Brustbild folgt, um eine höhere Protektion der Brust, eine schönes Dekolleté und eine natürlich ansprechende Form zu erreichen.

 

Die Regenerationszeit bei einer Brustvergrößerung mit Stammzellen ist im Gegensatz zu der Verwendung von Implantaten viel länger, weil die beteiligten Patientinnen auch einer Fettabsaugung unterzogen werden. Die durchschnittliche Erholungsphase beträgt 7 bis 10 Tage nach der Durchführung der Liposuktion. Wir bieten Ihnen spezielle Genesungsmöglichkeiten an, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen zugeschnitten sind. Eine allgemeine Empfehlung an die meisten Patientinnen ist, dass sie sich acht Monate oder ein Jahr nach der Operation einer Standardmammographie unterziehen. Es gab einige Fälle, wo die Wahrscheinlichkeit einer Verkalkung gestiegen ist. Normalerweise haben Experten auf dem Gebiet der Mammografie die Fähigkeit, diese zu identifizieren und eine explizite Unterscheidung von Krebs-Verkalkungen zu treffen.

 

Die Stammzellenbehandlung wird durch die Tatsache begünstigt, dass sie ein natürliches Wachstum von Fettgewebe in der Brust fördert und ein natürliches Aussehen und ein weiches Gefühl erzielt.

 
 

Einschränkungen

Diese Technik ist ein rein natürlicher Weg, um eine Brustvergrößerung zu erreichen und dieser eine längere Lebensdauer zu gewährleisten. Aber die Tatsache, dass es natürlich ist, beschränkt auch das Ausmaß der Vergößerung. Die Vergößerung kann nur etwa ein bis zwei Cup Größen betragen, je nachdem, wie die Größe der ursprünglichen Brust war. Glücklicherweise können Sie die Prozedur ein Jahr später wiederholen, um mehr Volumen hinzuzufügen.

Neben dem zu realisierenden Umfang gibt es einige andere Einschränkungen:

 

• Implantate aus Fett straffen die Brüste nicht, wie es normale Implantate können.

 

• Sie können sich dem Verfahren nicht sofort nach Entfernung eines Brustimplantats unterziehen. Nach den allgemeinen Richtlinien muss nach Entfernung von Implantaten erst eine einjährige Heilungsphase abgewartet werden, bevor Sie eine Stammzellenbehandlung machen lassen können.

 

• Es besteht die Gefahr, dass etwas Fetttransplantat im Narbengewebe absorbiert wird, dies hängt aber von Dichte, Qualität und Integrität der vorhandenen Brüste ab

 

• Schließlich kann dieses Verfahren nur durchgeführt werden, wenn Sie genügend Fett haben. Dies schließt daher extrem schlanke Frauen aus, die sehr wenig Körperfett zur Verfügung haben.

 
 

Sicherheit von Stammzellen bei der Fettübertragung

 

Manche Menschen haben individuelle Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bei der Verwendung von Stammzellen für Fettransfer. Um an eine glaubwürdige und prägnante Schlussfolgerung zu gelangen, führte die American Society of Plastic Surgeys (ASPS) und die American Society for Aesthetic Plastic Surgery (ASAPS) im Jahr 2011 eine Studie durch, um die Angelegenheit zu klären.

 

Die Task Force kam zu dem Schluss, dass dies ein vielversprechendes Verfahren für ein großes Anwendungsgebiet ist und noch viel Forschung benötigt. Die Task Force bevorzugte darauf, die Technik als Fett-Pfropf-Verfahren anstatt als natürliche Übertragung von Stammzellen zu klassifizieren. Es wurde auch darauf verwiesen, dass einige Vermarkter dies nutzen würden, um zweifelhafte Versprechungen zu machen.

 

Die jüngste Studie, welche 2012 von der Zeitschrift für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie veröffentlicht wurde, lobt die Fortschritte in der Technik und beschreibt sie als ein Verfahren, das zu einer erheblichen Brustvergrößerung beiträgt, zu einer erhöhten Lebensdauer führt und weniger Komplikationen mit sich bringt. Die Publikation stellt dies als ein sicheres und effizientes Verfahren dar.

 

Unserer Praxis erlaubt es, auf professionellste Art und Weise zu arbeiten, unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze. Patienten wird empfohlen, sich vor unethisch Praktizierenden, die alle möglichen Versprechungen machen, von denen einige unerreichbar sind, bewusst fern zu halten. Einige dieser unethischen Praktiker manipulieren die Stammzellen, um ihre versprochenen „besseren Ergebnisse“ zu verwirklichen.

 

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